Zwischen den Jahren
Die Zeit zwischen den Jahren ist eine besondere. Sie lädt ein zum Innehalten, zum Nachdenken – nicht in Bildern, sondern in Worten. Worte für das, was war, und für das, was bleibt.
Der verfrühte Bundestagswahlkampf im Winter 2025 war intensiv. Trotz vieler aktiver Helferinnen und Helfer, trotz eines engagierten und leidenschaftlichen Einsatzes ist es am Ende nicht gelungen, das Mandat erneut zu erringen. Diese Erfahrung schmerzt. Und doch überwiegt etwas anderes: die Erinnerung an eine Zeit großer Gemeinsamkeit. An Tage und Abende in der Kälte, an offene, ehrliche Gespräche, an viele neue Bekanntschaften. All das bleibt – im Herzen, getragen von Zuversicht und dem festen Willen, unsere Demokratie weiterhin zu erhalten und aktiv mitzugestalten.
Das Gleiche gilt für den Wahlkampf in Frankfurt (Oder). Gemeinsam mit dem Unterbezirk Frankfurt (Oder) habe ich mich auf den Weg gemacht in einen intensiven Wahlkampf, der zwar kurz war, aber unglaublich viele neue Erkenntnisse gebracht hat. Vor allem aber hat er – so hoffe ich – Menschen einander nähergebracht. Auch hier ist es uns leider nicht gelungen, genügend zu überzeugen. Doch die Erfahrung bleibt: Nur gemeinsam lassen sich Dinge bewegen und erreichen.
Frankfurt (Oder) ist und bleibt eine wunderschöne Stadt. Eine Stadt, die es verdient, dass für ihre Errungenschaften gekämpft wird. Dafür wünsche ich der SPD Frankfurt (Oder) ein glückliches Händchen, Mut zu klaren Entscheidungen und eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften.
Zwischen den Jahren bleibt so nicht nur der Rückblick, sondern auch der Blick nach vorn – getragen von Dankbarkeit, Zusammenhalt und der Überzeugung, dass Engagement niemals vergebens ist.
FOLGE MIR
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Aktuelles
Presse/Nachrichten/Veranstaltungen

In neun Tagen wählt Frankfurt (Oder) eine neue Oberbürgermeisterin. SPD-Kandidatin Simona Koß, die auch von der Linken unterstützt wird, macht deutlich: „Ich stehe für eine dynamische Stadt, die Grenzen überwindet, Chancen eröffnet, Sicherheit gibt und die zusammenhält.“ Während jetzt, zum Ende des Wahlkampfs mancherorts Wunschlisten immer länger werden, setzt Koß bewusst auf Klarheit, Erfahrung und Verlässlichkeit und auf die Zusammenarbeit mit der Stadtverordnetenversammlung und der Verwaltungsspitze. Sie konzentriert ihr Programm auf sieben Kernziele, die den Menschen Orientierung geben und sofort Wirkung entfalten können:
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MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025
„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“
„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“
„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“
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Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.
Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.
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