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FÜREINANDER.
MITEINANDER.
FRANKFURT (ODER).

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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#künstlermitherz❤️ #spenden#starkdurchzusammenhalt #Harnekop

Was für ein schöner und berührender Abend gestern in Harnekop!

Ich war selbst beim Benefizabend von „Künstler mit Herz für krebskranke Kinder“ dabei und bin noch immer begeistert von der besonderen Atmosphäre, der Musik und vor allem von dem gemeinsamen Gedanken, kranken Kindern Read morezu helfen.

Ein großes Dankeschön an Kristoffer Baumann, an Christopher Wieprecht, an alle Mitwirkenden, Helferinnen und Helfer und natürlich an alle Gäste, die diesen Abend möglich gemacht und unterstützt haben.

Besonders freue ich mich über das finanzielle Ergebnis:
Nach Abzug aller Kosten sind 527,10 Euro zusammengekommen, die kranken Kindern zugutekommen.

Das zeigt einmal mehr, wie viel wir gemeinsam bewirken können. Musik verbindet Menschen – und wenn daraus gleichzeitig konkrete Hilfe entsteht, ist das etwas ganz Besonderes.

Ich bin dankbar, dass diese Veranstaltung bei uns in Harnekop stattfinden konnte, und freue mich sehr über dieses schöne Zeichen von Gemeinschaft, Mitgefühl und Unterstützung.

#KünstlerMitHerz #KrebskrankeKinder #Harnekop #Prötzel #GemeinsamHelfen #Benefiz #MusikVerbindet #Herzenssache #KristofferBaumann #Ehrenamt #Gemeinschaft #HilfeDieAnkommt #FürKinder #Danke

🇩🇪🤝🇵🇱 Wie steht es um die Beziehungen zu Polen?

Darüber wurde gestern Abend in der Konzerthalle St. Georg in Bad Freienwalde intensiv gesprochen.

Zu Gast war Knut Abraham, Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Read moreZusammenarbeit.

Ich durfte den Abend als Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsch-Polnische Gesellschaften moderieren und mit Knut Abraham über seinen Werdegang, seine heutigen Aufgaben und über Chancen, aber auch „Stolpersteine“ der deutsch-polnischen Zusammenarbeit sprechen.

Gerade für unsere Region an der Oder ist die gute Nachbarschaft mit Polen von besonderer Bedeutung. Umso wichtiger ist es, miteinander im Gespräch zu bleiben, Begegnungen zu ermöglichen und gemeinsame Projekte weiter voranzubringen.

Besonders gefreut hat mich die aktive Beteiligung der Besucherinnen und Besucher. Die Gelegenheit für Fragen, Hinweise und eigene Erfahrungen wurde intensiv genutzt. So entstand ein lebendiger und offener Austausch über die deutsch-polnische Nachbarschaft.

Vielen Dank an den Oberbarnimer Kulturverein e. V. für die Organisation dieses interessanten Gesprächsabends!

#BadFreienwalde #KnutAbraham #DeutschPolnischeZusammenarbeit #DeutschlandPolen #DeutschPolnischeGesellschaften #DPG #Nachbarschaft #Grenzregion #Oder #MärkischOderland #Brandenburg #Europa

#Amtsseniorenfest #kegelnmitderBürgermeisterin#simonaontour #gemeinsammachtesmehrfreude

Die Nachricht über den gestrigen Vorfall auf dem Schulgelände in Gose - Neu Zittau macht mich tief betroffen und sprachlos.

In diesen schweren Stunden sind meine Gedanken bei allen, die unmittelbar oder mittelbar von diesem Ereignis betroffen sind. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Read moreAngehörigen und Freunden sowie den Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und der gesamten Schulgemeinschaft.

Ein solches Ereignis hinterlässt Trauer, Bestürzung und viele Fragen. Umso wichtiger sind jetzt Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang miteinander.

Ich wünsche allen Betroffenen viel Kraft für die kommende Zeit und Menschen an ihrer Seite, die ihnen Halt, Trost und Zuversicht geben.

Aktuelles

Presse/Nachrichten/Veranstaltungen


Mein Praktikum

Großübung Katastrophenschutz im Landkreis Märkisch-Oderland

Wie funktioniert Katastrophenschutz eigentlich in der Praxis? Was passiert, wenn innerhalb kürzester Zeit viele Einsatzkräfte unterschiedlicher Organisationen koordiniert werden müssen?

Als Kreistagsabgeordnete beschäftige ich mich auch politisch mit den Rahmenbedingungen für Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz. Mir ist dabei wichtig, nicht nur über Strukturen und Ausstattung zu sprechen, sondern mir selbst ein Bild von der praktischen Arbeit zu machen.

Bei einem früheren Besuch beim Deutschen Roten Kreuz hatte ich deshalb angeboten, einmal ein Praktikum zu absolvieren. Bei der Großübung des Katastrophenschutzes im Landkreis Märkisch-Oderland konnte ich dieses Versprechen nun einlösen.

Von 15.45 Uhr bis 20.30 Uhr war ich mitten im Übungsgeschehen.

Dabei wollte ich ausdrücklich nicht nur als politische Beobachterin am Rand stehen. Ich konnte die Einsatzleitung begleiten, die Abläufe und die Koordination der unterschiedlichen Kräfte unmittelbar kennenlernen – und später auch selbst in den Zelten mit anpacken.

Gerade dieser Wechsel der Perspektive war für mich besonders wertvoll.

Denn erst vor Ort wird wirklich deutlich, wie viele Dinge bei einer größeren Schadenslage gleichzeitig funktionieren müssen: Einsatzkräfte müssen geführt, Informationen zusammengetragen und bewertet, Verletzte versorgt, Material bereitgestellt und zahlreiche einzelne Aufgaben miteinander koordiniert werden.

Im Katastrophenschutz des Landkreises wirken unterschiedliche Einheiten und Hilfsorganisationen zusammen. Neben den Feuerwehren gehören unter anderem Einheiten für Sanität, Betreuung, Führungsunterstützung, Verpflegung und Wassergefahren zu den Strukturen des Landkreises. Vieles davon wird von ehrenamtlichen Einsatzkräften getragen.

Was auf Plänen und Organigrammen vergleichsweise nüchtern aussieht, bedeutet im Einsatz vor allem eines: Menschen übernehmen Verantwortung für andere Menschen.

Genau deshalb sind solche Übungen so wichtig. Abläufe müssen trainiert, Kommunikation erprobt und die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen immer wieder praktisch geübt werden. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen.

Für mich war dieser Nachmittag und Abend deshalb weit mehr als ein interessanter Termin.

Ich nehme viele konkrete Eindrücke für meine Arbeit im Kreistag mit. Wenn wir politische Entscheidungen treffen, die den Bevölkerungsschutz, den Rettungsdienst oder die Ausstattung unserer Einsatzkräfte betreffen, sollten wir auch wissen, unter welchen Bedingungen diese Menschen ihre Arbeit leisten.

Mein herzlicher Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, den Verantwortlichen der Übung und besonders dem DRK dafür, dass ich nicht nur zuschauen, sondern wirklich dabei sein und mithelfen durfte.

Ein beeindruckender Einsatz für die Sicherheit der Menschen in Märkisch-Oderland – und für mich ein Praktikum, das ganz sicher in Erinnerung bleibt.


zu Gast

Deutsch-polnische Zusammenarbeit im Gespräch – Knut Abraham zu Gast in Bad Freienwalde

Wie steht es um die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen – und was können wir gerade in unserer Grenzregion für ein gutes Miteinander tun? Um diese und viele weitere Fragen ging es am Mittwochabend in der Konzerthalle St. Georg in Bad Freienwalde.

Zu Gast war Knut Abraham, Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit. Seit Mai 2025 nimmt er diese Aufgabe wahr. Ziel seiner Arbeit ist es unter anderem, die weitere Annäherung der deutschen und polnischen Gesellschaft zu unterstützen, gemeinsame Projekte voranzubringen und die Zusammenarbeit im Grenzraum zu stärken.

Ich hatte die Freude, den Abend als Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsch-Polnische Gesellschaften zu moderieren und Knut Abraham durch das Gespräch zu begleiten.

In einem offenen und persönlichen Austausch berichtete Knut Abraham zunächst über seinen beruflichen und persönlichen Werdegang. Dabei wurde deutlich, dass Polen und die mittel- und osteuropäischen Nachbarn Deutschlands ihn schon lange beruflich begleiten. Unter anderem war er von 2018 bis 2021 als Gesandter an der Deutschen Botschaft in Warschau tätig.

Ein Schwerpunkt des Abends waren die deutsch-polnischen Beziehungen in der Gegenwart. Knut Abraham sprach sowohl über die vielen verbindenden Elemente als auch über „Stolpersteine“ und Herausforderungen in der Zusammenarbeit.

Gerade für unsere Region entlang der Oder ist ein gutes Verhältnis zu Polen keine abstrakte außenpolitische Frage. Grenzüberschreitende Begegnungen, kommunale Partnerschaften, Wirtschaft, Tourismus und gemeinsame Projekte gehören für viele Menschen längst zum Alltag.

Auch seine Aufgaben als Koordinator der Bundesregierung stellte Knut Abraham vor und erläuterte, an welchen Stellen Politik und Zivilgesellschaft dazu beitragen können, bestehende Kontakte zu festigen und neue Verbindungen entstehen zu lassen.

Ein wichtiger Teil des Abends war der direkte Austausch mit dem Publikum. Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit gern, Fragen zu stellen, eigene Erfahrungen einzubringen und Hinweise mit auf den Weg zu geben. So entwickelte sich ein lebendiges und offenes Gespräch über Chancen, Schwierigkeiten und die Zukunft der deutsch-polnischen Nachbarschaft.

Gerade aus meiner Arbeit im Bundesverband Deutsch-Polnische Gesellschaften weiß ich, wie wichtig solche Begegnungen sind. Gute Nachbarschaft entsteht nicht allein auf Regierungsebene. Sie lebt von persönlichen Kontakten, gegenseitigem Interesse, Offenheit und von Menschen, die bereit sind, miteinander im Gespräch zu bleiben.

Ein herzlicher Dank gilt dem Oberbarnimer Kulturverein e. V. für die Organisation dieses informativen Gesprächsabends und für die Möglichkeit zu einem so direkten und intensiven Austausch.

Hinweis: Offizielle Amtsbezeichnung und biografische Angaben nach Informationen des Auswärtigen Amtes.


EINLADUNG |  Gespräch mit Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach

RB26 und Initiative Wriezener Bahn

Freitag, 2. Oktober 2026 | 15:00–16:30 Uhr
Gemeinschaftsbüro Müncheberg

Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die RB26 und die Frage, wie die Bahnverbindung und die verkehrliche Anbindung unserer Region verbessert und langfristig gestärkt werden können.

Darüber hinaus möchten wir mit dem Minister über die Initiative Wriezener Bahn sowie deren Anliegen und Perspektiven für die Region sprechen.


PRESSE | Liedermacher Kristoffer Baumann tritt am 26. September 2026 im Gemeinschaftszentrum Prötzel auf – Spenden kommen krebskranken Kindern und Jugendlichen zugute

Benefizabend „Künstler mit Herz für krebskranke Kinder“ in Harnekop

Prötzel/Harnekop. Am Samstag, den 26. September 2026, lädt das Projektnetzwerk „Künstler mit Herz für krebskranke Kinder“ zu einem besonderen Benefizabend ins Gemeinschaftszentrum Prötzel im Ortsteil Harnekop ein. Im Mittelpunkt des Abends steht ein Konzert des Liedermachers Kristoffer Baumann aus Großbeeren.

Das Projektnetzwerk „Künstler mit Herz für krebskranke Kinder“ wurde im Dezember 2019 von Christopher Wieprecht aus Angermünde ins Leben gerufen. Mittlerweile engagieren sich bundesweit 35 Künstlerinnen und Künstler für das Projekt. Bei Veranstaltungen sammeln sie Spenden für krebskranke Kinder und Jugendliche und machen zugleich auf deren Situation und die ihrer Familien aufmerksam. Darüber hinaus organisiert das Netzwerk Veranstaltungen gemeinsam mit betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien.

Das Team um Projektleiter Christopher Wieprecht unterstützt unter anderem den Verein Kolibri e. V. – Hilfe für krebskranke Kinder sowie das Kinderhospiz Radewege bei Brandenburg an der Havel.

Konzert mit Kristoffer Baumann

Der Benefizabend beginnt um 19.00 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Liedermacher Kristoffer Baumann, der seit 2025 Teil des Projektnetzwerks ist, präsentiert eigene Songs sowie ausgewählte Coversongs.

Baumann macht seit mehr als 30 Jahren Musik. Darüber hinaus gibt er Workshops an Schulen und in Jugendzentren, mit denen er jungen Menschen die Freude an der Musik näherbringt.

Ein weiterer Programmpunkt des Abends ist die Präsentation des Siegessongs „Komm, wir retten Phantasien“ der Goldenen Wruke 2026 der Uckermärkischen Bühnen, gemeinsam mit Projektleiter Christopher Wieprecht.

Spenden für neue Schulroboter

Während des Benefizabends werden Spenden für den Verein Kolibri e. V. gesammelt. Mit den Spenden soll die Anschaffung neuer Schulroboter unterstützt werden. Diese ermöglichen erkrankten Kindern und Jugendlichen, trotz längerer Abwesenheit weiterhin am Schulunterricht teilzunehmen und den Kontakt zu ihrer Klasse zu halten.

TERMINE, VERANSTALTUNGEN

KOMMEN SIE VORBEI!


HEUTE
02.10.
Einladung zum Gespräch mit Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach

Kommen Sie vorbei!
15:00–16:30 Uhr, Gemeinschaftsbüro Müncheberg


RB26 und Initiative Wriezener Bahn

Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die RB26 und die Frage, wie die Bahnverbindung und die verkehrliche Anbindung unserer Region verbessert und langfristig gestärkt werden können.

Darüber hinaus möchten wir mit dem Minister über die Initiative Wriezener Bahn sowie deren Anliegen und Perspektiven für die Region sprechen.
Alle Interessierten und Engagierten sind herzlich eingeladen, sich an dem Austausch zu beteiligen, Fragen zu stellen und ihre Anliegen einzubringen.


HEUTE
15.10.
„Ede und Unku“ – Lesung- und Gesprächsreihe, Wriezen

Kommen Sie vorbei! Ab 18 Uhr
Kirche Wriezen, Markt

 


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17.10.
„Ede und Unku“ – Lesung- und Gesprächsreihe, Buckow

Kommen Sie vorbei! Ab 19 Uhr
Wohlbehagen Buckow, Wriezener Straße 5

 


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02.11.
Gesundheit vor Ort

18:00

Podiumsdiskussion mit Dr. Joleen Gruhn, MdL und Landrat Gernot Schmidt

Giebelseehalle
in Petershagen/Eggersdorf