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18:00
Podiumsdiskussion mit Dr. Joleen Gruhn, MdL und Landrat Gernot Schmidt
Giebelseehalle
in Petershagen/Eggersdorf

AKTUELLES
Simona Koß unterwegs
Daniel Chodowiecki neu entdecken
Als Bundesvorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften nahm ich am 30. August 2026 an der Eröffnung der Ausstellung „Die zwölf Leben des Daniel Chodowiecki. Eine Wiederentdeckung zum 300. Geburtstag“ in Schloss Neuhardenberg teil. Die Ausstellung erinnert an einen großen Künstler der europäischen Aufklärung – und an eine Biografie, die Danzig und Berlin auf besondere Weise miteinander verbindet.
Daniel Nikolaus Chodowiecki wurde 1726 in Danzig, dem heutigen Gdańsk, geboren. Im Alter von 17 Jahren ging er nach Berlin. Was zunächst als Lebensweg eines jungen Kaufmanns begann, entwickelte sich zu einer außergewöhnlichen Künstlerkarriere. Chodowiecki wurde zu einem der gefragtesten Zeichner, Radierer und Buchillustratoren seiner Epoche. Mehr als 4.000 Arbeiten sind überliefert. Schließlich stieg er zum Direktor der Berliner Akademie der Künste auf.
Wie groß seine Bekanntheit bereits zu Lebzeiten war, zeigt eine bemerkenswerte Begegnung: Als Johann Wolfgang Goethe 1778 Berlin besuchte, suchte er Chodowiecki gleich zweimal auf. Auch Kaiser Joseph II. sammelte seine Blätter und erkundigte sich beim Künstler nach seltenen Stücken.
Eine europäische Biografie
Aus deutsch-polnischer Perspektive ist Chodowieckis Lebensgeschichte besonders interessant. Geboren in Danzig und geprägt durch unterschiedliche kulturelle Traditionen, fand er in Berlin seine neue Heimat und seinen künstlerischen Wirkungsort. Seine Biografie führt damit unmittelbar in jene verflochtene Geschichte Europas, die sich mit heutigen nationalen Kategorien allein nur schwer beschreiben lässt.
Die Verbindung zu seiner Geburtsstadt riss dabei nicht ab. 1773 reiste Chodowiecki wieder nach Danzig und hielt die Reise und seine Begegnungen in zahlreichen Zeichnungen fest. Gerade darin liegt für mich eine besondere Aktualität Chodowieckis: Danzig und Berlin, Herkunft und neue Heimat, unterschiedliche Sprachen und kulturelle Einflüsse stehen in seinem Leben nicht gegeneinander. Sie gehören zu einer gemeinsamen Geschichte.
„Zwölf Leben“ eines Künstlers
Die Ausstellung in Neuhardenberg greift die ungewöhnliche Vielseitigkeit dieses Lebens auf. Chodowiecki war Kaufmann und Künstler, Autodidakt und Akademiedirektor, Illustrator, Mitglied der französischen Gemeinde, gefragter Kunstsachverständiger und Vater einer Künstlerfamilie, in der auch seine Töchter mit Kunst ihren Lebensunterhalt verdienten. Seine Biografie erscheint so reich, als habe er tatsächlich zwölf Leben gelebt.
Die Sonderausstellung zeigt zahlreiche Leihgaben aus privaten und öffentlichen Sammlungen. Dazu gehören Jugendzeichnungen, Pastelle aus dem Familienkreis, Vorzeichnungen zu pädagogischen Lehrbüchern, Entwürfe für den Französischen Dom in Berlin, Druckplatten und ein bislang nicht ausgestelltes Selbstporträt. Zugleich führt die Schau in die Welt der Aufklärung, des aufstrebenden Bürgertums und einer sich entwickelnden modernen Mediengesellschaft.
Kultur verbindet
Für die deutsch-polnischen Beziehungen liegt darin eine wichtige und schöne Botschaft: Unser gemeinsames kulturelles Erbe beginnt nicht erst mit den politischen Beziehungen unserer Gegenwart. Es reicht Jahrhunderte zurück. Es erzählt von Migration und Austausch, von Mehrsprachigkeit, unterschiedlichen Zugehörigkeiten und von Menschen, deren Lebenswege Räume miteinander verbunden haben.
Daniel Chodowiecki ist dafür ein eindrucksvolles Beispiel. Das Jubiläumsjahr „Chodowiecki 300“ bietet die Gelegenheit, diesen Künstler neu zu entdecken – nicht als Besitz einer einzigen nationalen Erzählung, sondern als Persönlichkeit einer gemeinsamen europäischen Kulturgeschichte.
Ich danke der Stiftung Schloss Neuhardenberg für die Einladung und für die Gelegenheit, diesen außergewöhnlichen Künstler im Jahr seines 300. Geburtstages neu kennenzulernen.
Ausstellung
Die zwölf Leben des Daniel Chodowiecki. Eine Wiederentdeckung zum 300. Geburtstag
30. August bis 27. Dezember 2026
Stiftung Schloss Neuhardenberg, Schinkelplatz, 15320 Neuhardenberg
Quellen / weiterführende Informationen
Stiftung Schloss Neuhardenberg – Ausstellung und Eröffnung
https://www.schlossneuhardenberg.de/programm/veranstaltungen/die-zwoelf-leben-des-daniel-chodowiecki-1-1498.html
bpar.DIGITAL – Ausstellungsankündigung vom 24. August 2026
Ein Abend, der nach Wiederholung schreit

Es gibt Abende, bei denen man schon währenddessen spürt: Das hier ist etwas Besonderes. Und genauso einen Abend durfte ich gestern in der DorfScheune Prädikow erleben.
Gemeinsam mit dem Verein DorfScheune Prädikow e. V. durfte ich Gastgeber des Auftakts meiner Lesereihe zu „Ede und Unku“ sein. Ein Abend, auf den ich mich sehr gefreut hatte – und der am Ende noch viel schöner, persönlicher und lebendiger wurde, als ich es mir vorher vorgestellt hatte.
Im Mittelpunkt standen zwei Bücher und die Geschichte dahinter: „Ede und Unku“ von Alex Wedding, das viele noch aus DDR-Zeiten kennen, und „Ede und Unku – die wahre Geschichte“ von Janko Lauenberger und Juliane von Wedemeyer.
Ich habe aus beiden Büchern einige ausgewählte Passagen gelesen. Ganz bewusst waren es an diesem Abend noch nicht viele, denn schließlich war dies erst der Auftakt meiner Lesereihe. Es sollte vielmehr darum gehen, eine Tür zu dieser Geschichte zu öffnen.
Nicht nur über Menschen sprechen, sondern mit ihnen
Janko Lauenberger hatte sich bereit erklärt, sehr persönlich von seinen eigenen Erfahrungen als Sinto zu erzählen und die Fragen unserer Gäste zu beantworten. Es ging um sein Aufwachsen, um Erfahrungen mit Vorurteilen und Ausgrenzung, um Familie und Identität – und natürlich auch um die Musik und die Frage, wie er selbst zu ihr gekommen ist.
Für mich waren gerade diese persönlichen Antworten besonders wertvoll. Denn plötzlich liest man nicht mehr nur über eine Geschichte. Da sitzt einem ein Mensch gegenüber, erzählt, erinnert sich, lacht und beantwortet Fragen, auf die kein Buch dieselbe Antwort geben könnte. Genau solche Begegnungen wünsche ich mir für meine Lesereihe.
Musik, die den ganzen Abend verbunden hat
Die Sinti Swing Band aus Berlin war von Beginn an Teil des Abends. Schon zwischen einzelnen Abschnitten der Lesung und unseres Interviews spielte die Band immer wieder Musik. Dadurch entstand eine wunderbare Atmosphäre: Worte, persönliche Erinnerungen und Musik wechselten sich ab und gehörten doch ganz selbstverständlich zusammen.
Nach der Lesung und dem Gespräch war der Abend noch lange nicht vorbei. Es folgte ein richtiges Konzert der Sinti Swing Band. Spätestens da wurde aus einer Buchveranstaltung endgültig ein gemeinsamer Abend voller Begegnung und Lebensfreude.
Suppe, Getränke und Zeit füreinander
Auch die vielen Dinge, die später auf keinem Veranstaltungsplakat stehen, haben diesen Abend besonders gemacht. Dank der großartigen Organisation des DorfScheune Prädikow e. V. wurden in der Pause Getränke ausgeschenkt und es gab Suppe, sodass niemand hungrig bleiben musste.
Und gleichzeitig entstand etwas mindestens ebenso Wichtiges: Zeit füreinander. Man stand zusammen, tauschte sich aus und kam miteinander ins Gespräch. Genau das macht für mich eine solche Veranstaltung aus: nicht nach dem letzten Satz sofort die Jacke anzuziehen und nach Hause zu fahren, sondern zu bleiben, zu reden, gemeinsam zu essen, zuzuhören und Menschen kennenzulernen.
Dieser Abend bekommt eine Fortsetzung
Am Ende blieb bei mir vor allem ein Gefühl zurück: Das müssen wir wiederholen.
Und tatsächlich gibt es bereits etwas, worauf ich mich besonders freue. Janko Lauenberger und ich haben vereinbart, dass er im kommenden Jahr wieder zu mir kommt. Dann soll es einen Kaminabend mit Janko Lauenberger geben.
Darauf freue ich mich schon jetzt sehr. Nach diesem ersten gemeinsamen Abend weiß ich, wie spannend, persönlich, nachdenklich und zugleich unterhaltsam ein Gespräch mit ihm sein kann. Bei einem Kaminabend werden wir noch mehr Zeit haben, miteinander zu reden, Geschichten zu hören und Themen zu vertiefen, für die bei einer einzelnen Veranstaltung nie genug Zeit bleibt.
Danke!
Mein Dank gilt Janko Lauenberger für seine Offenheit und dafür, dass er diesen Abend so persönlich gemacht hat. Danke an die Sinti Swing Band für die musikalischen Einlagen während unserer Lesung und unseres Gesprächs – und natürlich für das wunderbare Konzert im Anschluss.
Ein ganz herzliches Dankeschön geht an den DorfScheune Prädikow e. V. für die gemeinsame Organisation, die Bewirtung unserer Gäste und all die Arbeit vor und hinter den Kulissen.
Ebenso danke ich der Sparkasse Märkisch-Oderland und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg für die finanzielle Unterstützung, durch die dieser Abend möglich wurde.
Vor allem aber danke ich unseren Gästen: fürs Kommen, fürs Zuhören, für die Fragen und Gespräche – und dafür, dass aus einer geplanten Veranstaltung ein Abend geworden ist, an den ich mich noch lange erinnern werde.
Eine Buchlesung, ein sehr persönliches Gespräch, gemeinsames Essen und schließlich ein Konzert – für mich war das genau die Art von Kultur und Begegnung, die wir brauchen.
Und wenn ich nach diesem Auftakt einen Wunsch äußern darf, dann ist es ein ganz einfacher: Mehr davon!
Spätestens beim Kaminabend mit Janko Lauenberger im kommenden Jahr sehen wir uns wieder.
Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft
Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.
Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.
Brot verbindet.
Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.
Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.
Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.
Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.
Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.
Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.
Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.
Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.
Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.
Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.
Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.
Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.
Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.
Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.
Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.
Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!
Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.
Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.
„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“
Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.
Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.
Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.
Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.
Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.
Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025
„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“
„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“
„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“
Zum Artikel.

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.
Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.
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Pressemitteilungen / Bilder
Pressemitteilung vom 12.09.2025 – Frankfurt (Oder) im Aufbruch – Simona Koß setzt auf sieben starke Ziele
Pressemitteilung vom 05.09.2025 – Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jeder Schule in Frankfurt (Oder)!
Pressemitteilung vom 01.09.2025 – Simona Koß: „Kritik an Abläufen ist kein Angriff auf Menschen – gemeinsam mit der Verwaltung möchte ich die Sanierung der Konzerthalle voranbringen.“
Pressemitteilung vom 26.08.2025 – Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“
Pressemitteilung vom 25.08.2025 – Koß konkret: Schluss mit Papieren – jetzt wird die Innenstadt gemacht!
Pressemitteilung vom 17.08.2025 – Ostbrandenburg auf dem Abstellgleis – Koß fordert Bahn-Gipfel in Frankfurt (Oder)
Pressemitteilung vom 29.07.2025 – Einladung zur Kaffeetafel mit Simona Koß in Frankfurt (Oder)
Pressemitteilung vom 27.07.2025 – zur Erklärung der Frankfurter Netzwerkstatt und des Hanse-Clubs der Wirtschaft
Pressemitteilung vom 24.07.2025 – Ferienzeit ist Lesezeit – neue Öffnungszeiten der Stadt- und Regionalbibliothek gefährden Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen
Pressemitteilung vom 14.07.2025 – SPD Frankfurt (Oder) begrüßt Unterstützung durch DIE LINKE für Simona Koß
Pressemitteilung vom 10.07.2025 – Simona Koß fordert offene Grenzen statt Dauerstau
Pressemitteilung vom 07.07.2025 – Simona Koß fordert gemeinsame deutsch-polnische Grenzkontrollen
Pressemitteilung vom 04.07.2025 – Staatsorchester verdient Klarheit
Pressemitteilung vom 02.07.2025 – Simona Koß zu angekündigten Grenzkontrollen

FOLGE MIR!
Simona Koß
vor 2 Tagen
Was für ein gelungener Tag an unserer Dorfkirche! ❤️ Bei Kräutern, Kaffee, leckerem Kuchen und Grillwürstchen kamen viele Menschen zusammen. Ein besonderer Höhepunkt war der wundervolle Gesang des Chores. 🎶
Ein riesiges Dankeschön an die vielen helfenden Hände! Bereits beim ...Read moreArbeitseinsatz vor 14 Tagen und gestern haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger dafür gesorgt, dass unser Kirchgarten und der Innenraum der Kirche wieder so schön, sauber und einladend war. Danke auch an alle Beteiligten an den Bauarbeiten, die den Zugang zur Kirche und die Durchführung des Festes ermöglicht haben.
❤️ Ein herzliches Dankeschön an alle, die Kräuter, Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten bereitgestellt, Stände gestaltet, mit angepackt oder das Fest unterstützt haben!
Die Spenden kommen wieder unserem Förderverein zugute, um weitere Bau - Aktivitäten in und an der Kirche zu ermöglichen.
#Kräuterfest #Prädikow #DorfkirchePrädikow #Ehrenamt #Dorfgemeinschaft #GemeinsamStark #Danke
Simona Koß
vor 2 Tagen
#herbstzeit #kräuterfest#dorfkirche#starkdurchzusammenhalt
Simona Koß
vor 1 Wochen
#simonaontour #wintersportinbadfreienwalde#märkischoderland #starkdurchzusammenhalt
Simona Koß
vor 2 Wochen
#künstlermitherz❤️ #spenden#starkdurchzusammenhalt #Harnekop
Simona Koß
vor 2 Wochen
Was für ein schöner und berührender Abend gestern in Harnekop!
Ich war selbst beim Benefizabend von „Künstler mit Herz für krebskranke Kinder“ dabei und bin noch immer begeistert von der besonderen Atmosphäre, der Musik und vor allem von dem gemeinsamen Gedanken, kranken Kindern ...Read morezu helfen.
Ein großes Dankeschön an Kristoffer Baumann, an Christopher Wieprecht, an alle Mitwirkenden, Helferinnen und Helfer und natürlich an alle Gäste, die diesen Abend möglich gemacht und unterstützt haben.
Besonders freue ich mich über das finanzielle Ergebnis:
Nach Abzug aller Kosten sind 527,10 Euro zusammengekommen, die kranken Kindern zugutekommen.
Das zeigt einmal mehr, wie viel wir gemeinsam bewirken können. Musik verbindet Menschen – und wenn daraus gleichzeitig konkrete Hilfe entsteht, ist das etwas ganz Besonderes.
Ich bin dankbar, dass diese Veranstaltung bei uns in Harnekop stattfinden konnte, und freue mich sehr über dieses schöne Zeichen von Gemeinschaft, Mitgefühl und Unterstützung.
#KünstlerMitHerz #KrebskrankeKinder #Harnekop #Prötzel #GemeinsamHelfen #Benefiz #MusikVerbindet #Herzenssache #KristofferBaumann #Ehrenamt #Gemeinschaft #HilfeDieAnkommt #FürKinder #Danke
Simona Koß
vor 3 Wochen
Simona Koß
vor 4 Wochen
🇩🇪🤝🇵🇱 Wie steht es um die Beziehungen zu Polen?
Darüber wurde gestern Abend in der Konzerthalle St. Georg in Bad Freienwalde intensiv gesprochen.
Zu Gast war Knut Abraham, Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe ...Read moreZusammenarbeit.
Ich durfte den Abend als Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsch-Polnische Gesellschaften moderieren und mit Knut Abraham über seinen Werdegang, seine heutigen Aufgaben und über Chancen, aber auch „Stolpersteine“ der deutsch-polnischen Zusammenarbeit sprechen.
Gerade für unsere Region an der Oder ist die gute Nachbarschaft mit Polen von besonderer Bedeutung. Umso wichtiger ist es, miteinander im Gespräch zu bleiben, Begegnungen zu ermöglichen und gemeinsame Projekte weiter voranzubringen.
Besonders gefreut hat mich die aktive Beteiligung der Besucherinnen und Besucher. Die Gelegenheit für Fragen, Hinweise und eigene Erfahrungen wurde intensiv genutzt. So entstand ein lebendiger und offener Austausch über die deutsch-polnische Nachbarschaft.
Vielen Dank an den Oberbarnimer Kulturverein e. V. für die Organisation dieses interessanten Gesprächsabends!
#BadFreienwalde #KnutAbraham #DeutschPolnischeZusammenarbeit #DeutschlandPolen #DeutschPolnischeGesellschaften #DPG #Nachbarschaft #Grenzregion #Oder #MärkischOderland #Brandenburg #Europa
Simona Koß
vor 1 Monaten
Simona Koß
vor 1 Monaten