Zeige, dass Dir soziale
Politik wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER.
MITEINANDER.
FRANKFURT (ODER).

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.


22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

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22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
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Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

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22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

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Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

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Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

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22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

Die gesamte Pressemitteilung herunterladen.


22.8.26 | Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft

Besuch beim 29. Lebuser Brotfest in Bogdaniec

Brot verbindet – und Begegnungen schaffen Freundschaft

Heute durfte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel unsere polnische Partnergemeinde Bogdaniec besuchen und am 29. Lebuser Brotfest teilnehmen.

Es war für mich eine große Freude, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren polnischen Freundinnen und Freunden zu verbringen. Das Brotfest ist dabei weit mehr als ein traditionelles Fest rund um das Backhandwerk. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das Miteinander – und damit für Werte, die auch unsere Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec prägen.

Brot verbindet.

Wir teilen Brot mit unserer Familie, mit Freunden und mit Gästen. Wir reichen es einander über den Tisch. Und ganz gleich, ob wir in Polen oder Deutschland zu Hause sind: Der Duft von frischem Brot weckt Erinnerungen an Heimat, Familie und Geborgenheit.

Für mich ist das Brot deshalb auch ein wunderbares Symbol für unsere deutsch-polnische Nachbarschaft.

Kommunale Partnerschaften leben nicht von Verträgen und Unterschriften allein. Sie werden durch Menschen lebendig. Durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Gespräche, persönliche Freundschaften und die Bereitschaft, einander zuzuhören und voneinander zu lernen.

Partnerschaft entsteht von Mensch zu Mensch.

Diese Überzeugung begleitet mich nicht nur in meiner Arbeit als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Prötzel, sondern auch als Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten rauer werden und häufig stärker über das Trennende als über das Verbindende gesprochen wird, sind Begegnungen über Grenzen hinweg besonders wertvoll. Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis entstehen dort, wo Menschen miteinander und nicht übereinander sprechen.

Die deutsch-polnische Freundschaft wird deshalb nicht allein in Berlin und Warschau gestaltet. Sie wird auch hier gestaltet – in Bogdaniec und Prötzel, in unseren Gemeinden, Vereinen und Schulen und überall dort, wo Deutsche und Polen miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei können wir uns vielleicht sogar ein wenig am Brot orientieren: Für ein gutes Brot braucht es verschiedene Zutaten. Jede für sich ist anders – und gemeinsam entsteht daraus etwas Gutes.

Auch eine lebendige Gesellschaft und ein gemeinsames Europa brauchen Vielfalt, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Deutschland und Polen verbindet eine besondere Geschichte. Daraus erwächst Verantwortung. Vor allem aber haben wir die große Chance, unsere gemeinsame Zukunft als Freunde und gute Nachbarn zu gestalten.

Ich wünsche mir, dass wir die Partnerschaft zwischen Prötzel und Bogdaniec auch in Zukunft mit vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten, dem Engagement unserer Vereine, jungen Menschen und persönlichen Freundschaften weiter mit Leben füllen.

Mein herzlicher Dank gilt unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Bogdaniec für die große Gastfreundschaft, die herzlichen Begegnungen und die vielen guten Gespräche beim heutigen Brotfest.

Dziękuję za Waszą przyjaźń.
Dziękuję za nasze partnerstwo.

Danke für eure Freundschaft. Danke für unsere Partnerschaft.

Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt.

Niech żyje przyjaźń polsko-niemiecka!
Es lebe die deutsch-polnische Freundschaft!


22.08.24 | Einschulungsfeier an der Grundschule Prötzel

Ein besonderer Tag für unsere neuen Schulkinder

Heute war ein ganz besonderer Tag an der Grundschule Prötzel: Unsere neuen Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden feierlich begrüßt und starteten in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt.

Als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel war es mir eine große Freude, bei der Einschulungsfeier dabei zu sein und den Kindern persönlich alles Gute für ihren Schulstart zu wünschen. Die Aufregung, die Freude und auch ein wenig Neugier waren den Kindern anzumerken – und mindestens genauso stolz und bewegt waren ihre Eltern und Großeltern.

„Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer: die Schule!“

Schule bedeutet natürlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Aber sie ist noch viel mehr: ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, an dem gemeinsam gelacht, gespielt, gefragt und entdeckt wird. Ein Ort, an dem Kinder lernen dürfen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch gelingen muss.

Besonders wichtig war mir deshalb die Botschaft an unsere neuen Schulkinder: Gebt nicht auf! Man muss nicht alles sofort können. Fragen stellen, Fehler machen und es noch einmal versuchen – genau so lernen wir und wachsen an neuen Aufgaben.

Eine Einschulung ist aber nicht nur für die Kinder ein großer Schritt. Auch für Eltern und Großeltern beginnt eine neue Zeit. Aus den kleinen Kindern werden Schulkinder, die jeden Tag selbstständiger werden. Ihnen dabei mit Geduld, Vertrauen und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen, ist eine wichtige und schöne Aufgabe.

Ich wünsche allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern von Herzen, dass sie neugierig bleiben, mutig sind, gute Freundinnen und Freunde finden und jeden Morgen gern in unsere Grundschule Prötzel kommen. Möge die Schulzeit voller schöner Erlebnisse, neuer Entdeckungen und vieler kleiner und großer Erfolge sein.

Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen, die die Einschulungsfeier vorbereitet und diesen Tag für die Kinder und ihre Familien so besonders gemacht haben.

Allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern wünsche ich viel Freude beim Lernen, Entdecken und Großwerden – und einen wunderbaren Start in ihre Schulzeit!


MOZ: Streit um Sanierung – warum das Geld immer noch fehlt

MOZ: Frankfurt (Oder) 04.09.2025

„Die Finanzierung der Konzerthallensanierung stockt, weil die Stadt bislang nicht die notwendigen Eigenmittel – etwa die Rücklagen des Staatsorchesters in Höhe von 1,4 Mio. € – verbindlich benannt hat.“

„Obwohl das Land bereitsteht, fehlt die Fördermittelzusage, da die Stadt ihre Eigenbeteiligung bisher nicht klargestellt hat und so die Finanzierungsbasis blockiert.“

„Nicht das Land bremst – die Stadt verhindert die Sanierung, weil sie nicht eindeutig benannt hat, wie sie die Eigenmittel aufbringen will.“

Zum Artikel.


Koß konkret: Mindestens eine vollwertige Stelle für Schulsozialarbeit an jederSchule in Frankfurt (Oder)!

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Simona Koß, Oberbürgermeisterkandidatin von SPD und LINKE, setzt sich nachdrücklich für eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Frankfurt (Oder) ein: „Jede Schule benötigt mindestens eine vollzeitlich beschäftigte Fachkraft für Schulsozialarbeit – dauerhaft, verlässlich und auf Augenhöhe mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Es darf keine einzige Schule ohne
professionelle Unterstützung im Schulalltag geben“, betont Koß.

Schulsozialarbeit ist an rund drei Viertel der Schulen im Land Brandenburg vorhanden, dennoch bestehen weiterhin Lücken, auch in Frankfurt. Das Fehlen dieser Unterstützung bedeutet weniger Prävention, höhere Belastungen für Lehrkräfte und fehlende Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenslagen.

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Kandidatenpodium bei der Wicherndiakonie

Frankfurt (Oder) 04.09.2025 Heute war das dritte Kandidatenforum, diesmal in der Kapelle der Wicherndiakonie. Erfreulich viele und konkrete Fragen kamen aus den Reihen der Bewohner. Teilhabe, Barrierefreiheit und Mobilität waren die Themen, um die es hauptsächlich ging. Aber auch Sicherheit im öffentlichen Raum, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen wurden angesprochen. Ich habe mich in der freundlichen Atmosphäre,“bei Wichern“ sehr wohl gefühlt und mich über die Einladung sehr gefreut. 


Pressemitteilung vom 25.08.2025 -Simona Koß: „Die Verwaltung gefährdet die Sanierung der Konzerthalle – und belastet das Orchester unnötig“

Frankfurt (Oder), 26.08.2025 – Die Sanierung der Bach-Konzerthalle droht ins Stocken zu geraten – und das aus hausgemachten Gründen. Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle stellte gestern bei einer Veranstaltung in Frankfurt (Oder) klar: Eine Bearbeitung des Förderbescheids durch das Infrastrukturministerium und die Landesinvestitionsbank sei derzeit gar nicht möglich, weil die Stadtverwaltung es bislang versäumt hat, die Höhe der städtischen Eigenmittel zu benennen.

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